Benutzerhinweis

Das "BKS-Portal.rlp" wird zur Zeit als künftiges zentrales Wissens-, Informations-, Kommunikations- und Serviceportal des Landes Rheinland-Pfalz für den Brand- und Katastrophenschutz sowie den Rettungsdienst auf Basis „Open Source“ aufgebaut. Im Jahr 2018 wird das Portal in den Wirkbetrieb übergehen und in das Landesrechenzentrum im LDI umziehen.

Die Weihnachtszeit und der Jahreswechsel stehen bevor. Auch wir werden in den Weihnachtsferien eine Ruhepause einlegen.  Ab dem 10. Januar 2018 sind wir wie gewohnt per E-Mail unter kontakt@bks-portal.rlp.de für die Portalnutzer erreichbar.
Sollten Sie in der Zeit „zwischen den Jahren“ Fragen rund um das Portal haben, finden Sie im Online-Benutzerhandbuch viele hilfreiche Kurzanleitungen.

Das BKS-Portal-Team wünscht frohe Festtage und guten Start in das Jahr 2018!

Hinweis: Am Dienstag, den 19.12.2017 wird das BKS-Portal.rlp aufgrund von Wartungsarbeiten in der Zeit von 12 - 14 Uhr nicht zur Verfügung stehen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Sieben Tipps der Feuerwehr für eine sichere Adventszeit
29.09.2017

„Sie gehören zur starken Gemeinschaft der rund 50 Prozent ehrenamtlich aktiven Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer. Mit der Ehrennadel drücken wir unseren Dank und unsere Anerkennung für den unverzichtbaren Dienst aus, den sie der Gesellschaft seit Jahrzehnten erweisen“, sagte Lewentz bei der Übergabe der Auszeichnung in Bad Ems.„
Wer jahrzehntelang ehrenamtlich aktiv ist, dem wird eine Aufmerksamkeit zuteil, aus der zugleich eine Verantwortung erwächst: Mit ihrem vielfältigen und langjährigen Engagement können Ehrenamtliche andere motivieren, ihrem Beispiel zu folgen und selbst für die Gemeinschaft aktiv zu werden. Eine starke Zivilgesellschaft und eine wehrhafte Demokratie brauchen diesen selbstlosen Einsatz vieler Menschen in unserem Land“, betonte der Innenminister.

08.09.2017

In der gestrigen Sitzung des Innenausschusses im Landtag ist der zuständige Staatssekretär im Innenministerium Randolf Stich deutlich Gerüchten entgegengetreten, dass es fertige Pläne gebe, die Anzahl der Leitstellen von derzeit acht zu reduzieren.

06.09.2017

In der Sommerförderrunde 2017 unterstützt das Land kommunale Bau- und Beschaffungsmaßnahmen der Feuerwehren mit 13,98 Millionen Euro. „Als Teil der inneren Sicherheit im Land genießt die Förderung des Feuerwehrwesens hohe Priorität. Durch neue und technisch fortgeschrittene Ausstattung können effiziente Feuerwehreinsätze gewährleistet werden. Mit den bereitgestellten Fördermitteln können Gemeinden nun die notwendigen Investitionen in diesem Bereich tätigen und so die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger erhöhen“, sagte Innenminister Roger Lewentz.

05.08.2017

Am 7. August 2017 werden die in Rheinland-Pfalz von Landkreisen oder kreisfreien Städten mit der Auslösung beauftragten Integrierten Leitstellen um 11.00 Uhr das ergänzende Katastrophenwarnsystem KATWARN erneut auf dessen Funktionsfähigkeit testen. Da bisher nicht alle Landkreise oder kreisfreien Städte sich das Nutzungsrecht für dieses Katastrophenwarnsystem gesichert bzw. ihre zuständige Integrierte Leitstelle mit der Wahrnehmung dieser Aufgabe beauftragt haben, wird das Land gegen 11.15 Uhr die Mobilfunkgeräte aller bisher registrierten Nutzer und Nutzerinnen – rund 440.000 Menschen in Rheinland-Pfalz – im Rahmen eines landesweiten Probealarms ansteuern.

26.06.2017

Alzey/Rheinland-Pfalz – Thomas Linnertz, Präsident der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) verteilt heute Jodtabletten aus einem Zentrallager in Alzey an die rheinland-pfälzischen Landkreise und Städte, um eine schnellere Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Im Ereignisfall, etwa bei einer Freisetzung von radioaktivem Jod bei Unglücken in Kernkraftwerken, sind die Tabletten nun dichter bei der Bevölkerung. Die schnelle Verteilung aufgrund kürzerer Wege ist enorm wichtig, weil der Zeitpunkt der Einnahme für die richtige Wirkweise der Tabletten entscheidend ist. Bisher waren die Jodtabletten in drei Standorten für das gesamte Land Rheinland-Pfalz gelagert und hätten von dort aus an die Ausgabestellen gebracht werden müssen.

Seiten