19.12.2019

Die Landesregierung hat die Struktur der Leitstellen im Land durch ein Fachgutachten der Firma FORPLAN Dr. Schmiedel GmbH überprüfen lassen. Auswirkungen wird das Gutachten erst in sechs bis zehn Jahren entfalten....
 „Die Leitstellen in Trier, Mainz, Kaiserslautern, Ludwigshafen, Landau, Koblenz und Montabaur bleiben auch weiterhin erhalten“, betonte der zuständige Staatssekretär Randolf Stich.

11.12.2019

Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler würdigte am 2. Dezember in Mainz das besondere Engagement von insgesamt dreizehn Arbeitgebern mit dem Landespreis für beispielhafte Beschäftigung schwerbehinderter Menschen. "Die Preisträgerinnen und Preisträger sind hervorragende Beispiele dafür, dass sich soziales Engagement und Wirtschaftlichkeit sehr gut miteinander vereinbaren lassen..." 
Die Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule Rheinland-Pfalz (LFKS) erzielte im Bereich des Öffentlichen Dienstes den 2. Platz.

 

26.11.2019

Saarbrücken. Die beteiligten Partner des durch die Europäische Union kofinanzierten INTERREG-Projektes „INTER`RED“, trafen sich am Dienstag dem 26. November 2019 in der Leitstelle des Saarlandes. Bereits im ersten Treffen in Trier wurden die Unterschiede der einzelnen Leitstellen und der Gefahrenabwehrorganisation in den jeweiligen Ländern gegenseitig erläutert. Besonders die Abwicklung von fremdsprachigen Notrufen oder fehlgeleiteten Hilfeersuchen aus dem Nachbarland stellen derzeit die Leitstellen vor eine große Herausforderung.

23.11.2019

Freyming-Merlebach (Frankreich). Rettungshundeeinheiten aus der Großregion trafen sich am Samstag, dem 23. November auf der Feuerwache des SDIS 57. Das Treffen wurde im Rahmen des von der Europäischen Union kofinanzierten Projektes INTER`RED (Grenzübergreifende Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Rettungsdiensten in der Großregion) organisiert. Seitens der deutschen Projektpartner waren Vertreter der siebten Rettungshundestaffel RLP aus dem Landkreis Südliche Weinstraße und des THW Ortungsverbandes Saarbrücken beteiligt.

01.11.2019

Mehr als 600 kommunale Vertreter aus dem evm-Versorgungsgebiet zwischen Westerwald und Eifel besuchten das diesjährige evm-Zukunftsforum in der Koblenzer Rhein-Mosel Halle. Ziel der Veranstaltung war es zu zeigen, dass “Smarte”-Lösungen nicht nur in Großstädten wie München, Berlin oder Kopenhagen entwickelt und angewendet werden können, sondern auch in unserer Region und im ländlichen Raum.

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31.08.2020

Der für heute terminierte Widerruf der Ausnahmegenehmigung für Feuerwehr- und Katastrophenschutzfahrzeuge von der Euro 6 Norm wird auf das Jahresende verschoben.

Katwarn - Meldungen aus RLP

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