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Das "BKS-Portal.rlp" wird zur Zeit als künftiges zentrales Wissens-, Informations-, Kommunikations- und Serviceportal des Landes Rheinland-Pfalz für den Brand- und Katastrophenschutz sowie den Rettungsdienst auf Basis „Open Source“ aufgebaut.

05.04.2019

Das Land Rheinland-Pfalz beschafft zurzeit insgesamt drei Drohnen. Diese werden bei den Feuerwehr-Facheinheiten Rettungshunde/Ortungstechnik (RHOT) stationiert. Um den Umgang mit diesen anspruchsvollen Geräten zu erlernen, findet vom 05.04. bis 07.04.2019 eine Ausbildungsveranstaltung an der Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule in Koblenz statt. Dort werden insgesamt 30 Einsatzkräfte in Theorie und Praxis geschult. In Kürze erfolgt die Auslieferung der Drohnen an das Land Rheinland-Pfalz und die Übergabe an die Einheiten.

22.03.2019

Mit einer gemeinsamen Kampagne möchten Polizei, Rettungskräfte und Feuerwehr in Rheinland-Pfalz für Respekt gegenüber den Einsatzkräften werben und der Öffentlichkeit bewusst machen, dass sie immer für die Bürgerinnen und Bürger da sind. Daher der Titel der Kampagne, die vor allem auf eine Verbreitung über die sozialen Medien ausgerichtet ist: #IMMERDA (Hashtag IMMERDA). 

18.02.2019

Innenminister Roger Lewentz hat das Hilfeleistungslöschboot HLB Loreley für den Standort St. Goarshausen an die Verbandsgemeinde Loreley übergeben. ...
Nun hat Innenminister Roger Lewentz den Auftrag zum Bau eines weiteren Hilfeleistungslöschbootes an den Inhaber der Bootsbauwerft übergeben. „Wir wollen, dass alle Standorte über neue, leistungsfähige Boote zur Gefahrenabwehr verfügen und für den Ernstfall gerüstet sind“, betonte der Minister.

04.02.2019

Eine wichtige Neuerung bei den Warn-Meldungen im Zivil- und Katastrophenschutz bringt erhebliche Verbesserungen bei der Warnung der Bevölkerung: Ab sofort werden Warnungen des Modularen Warnsystems des Bundes (MoWaS) in der KATWARN-App angezeigt und die Warn-App des Bundes (NINA) kann auch KATWARN-Warnungen empfangen.

25.01.2019

Trier/Rheinland-Pfalz – Die Grenzregion wächst zusammen, Pendler arbeiten grenzenlos, eingekauft wird mal auf der einen Seite der Grenze und mal auf der anderen. Doch das Rettungswesen ist nach wie vor stark national organisiert, Katastrophen und Unfälle aber nicht. Französische Wasserschläuche passen nicht auf deutsche Hydranten, in der deutschen Rettungsleitstelle versteht niemand den französischen Hilferuf des Verunglückten und die Ausbildung der deutschen und französischen Rettungssanitäter ist völlig unterschiedlich geregelt.

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